Über uns – ZKK

Kanu Polo Zürich - Ilja Vyslouzil

Kanu Polo Zürich - Ilja Vyslouzil

Präsident

KCZU - Natalie Spalding

KCZU - Natalie Spalding

Vorstandsmitglied

WVZ - Barbara Meier

WVZ - Barbara Meier

ZKS Delegierte vom Powerteam Ausbildung

KCD - Martin Isler

KCD - Martin Isler

Kassier

WVZ - Daniel Grogg

WVZ - Daniel Grogg

Vorstandsmitglied

KCZ - Ruth Biber

KCZ - Ruth Biber

Vorstandsmitglied

LKSZ - Urs Reutimann

LKSZ - Urs Reutimann

Vorstandsmitglied

KCZO - Tobias Fink

KCZO - Tobias Fink

Vorstandsmitglied

Unsere Werte beruhen vollumfänglich auf die Ethik-Charta der Swiss Olympic:

 

Ethik-Char­ta – Neun Prin­zi­pi­en für den Schwei­zer Sport

Die olym­pi­schen Werte – Höchst­leis­tung, Freund­schaft und Re­spekt – bil­den welt­weit die Grund­la­ge für einen fai­ren und nach­hal­ti­gen Sport. Die Ethik-Char­ta von Swiss Olym­pic und dem Bun­des­amt für Sport (BASPO) baut auf die­sen Wer­ten auf. Sie ist ob­li­ga­to­ri­scher Be­stand­teil der Sta­tu­ten jedes Mit­glieds­ver­bands von Swiss Olym­pic.

Die Ver­bän­de sind zudem ver­pflich­tet, einen Ethik-Ver­ant­wort­li­chen zu be­nen­nen, der dafür sorgt, dass die Char­ta auch um­ge­setzt wird und der sich um die ethi­schen Her­aus­for­de­run­gen des Ver­bands küm­mert. Dabei sind der von Swiss Olym­pic er­ar­bei­te­te Code of Con­duct und die di­ver­sen Pro­gram­me wich­ti­ge Hilfs­mit­tel. Sie zei­gen auf, wie die olym­pi­schen Werte und die Ethik-Char­ta im Ver­band­s­all­tag sowie bei Sport­an­läs­sen op­ti­mal an­ge­wen­det wer­den


Na­tio­na­li­tät, Alter, Ge­schlecht, se­xu­el­le Ori­en­tie­rung, so­zia­le Her­kunft,

re­li­giö­se und po­li­ti­sche Aus­rich­tung füh­ren nicht zu Be­nach­tei­li­gun­gen.


Die An­for­de­run­gen in Trai­ning und Wett­kampf sind mit Aus­bil­dung, Beruf und Fa­mi­lie ver­ein­bar.


Sport­le­rin­nen und Sport­ler wer­den an Ent­schei­dun­gen, die sie be­tref­fen, be­tei­ligt.


Die Mass­nah­men zur Er­rei­chung der sport­li­chen Ziele ver­let­zen weder die phy­si­sche noch die psy­chi­sche In­te­gri­tät der Sport­le­rin­nen und Sport­ler.


Das Ver­hal­ten un­ter­ein­an­der und ge­gen­über der Natur ist von Re­spekt ge­prägt.


Phy­si­sche und psy­chi­sche Ge­walt sowie jeg­li­che Form von Aus­beu­tung wer­den nicht to­le­riert. Sen­si­bi­li­sie­ren, wach­sam sein und kon­se­quent ein­grei­fen.


Nach­hal­tig auf­klä­ren und im Falle des Kon­sums, der Ver­ab­rei­chung oder der Ver­brei­tung so­fort ein­schrei­ten.


Ri­si­ken und Aus­wir­kun­gen des Kon­sums früh­zei­tig auf­zei­gen.


Trans­pa­renz bei Ent­schei­dun­gen und Pro­zes­sen för­dern und for­dern. Den Um­gang mit In­ter­es­sen­kon­flik­ten, Ge­schen­ken, Fi­nan­zen und Wet­ten re­geln und kon­se­quent of­fen­le­gen.